DEPRESSION 

Eine depressive Symptomatik ist vielschichtig. Es kann zu vermehrter Traurigkeit, zu Rückzug, Schlafproblemen, Verlust an Selbstvertrauen aber auch zu gesteigerter Reizbarkeit und aggressiv-impulsivem Verhalten kommen.

BELASTUNGSREAKTIONEN/AKUTE KRISEN

Im Laufe des Lebens kann es zu Ereignissen kommen, die belastend und nur schwer oder gar nicht alleine zu bewältigen sind. In diesem Zusammenhang kann es zu Belastungssymptomen, wie erheblicher Nervosität, Unruhe, unwillkürlichen Erinnerungen, Schlafproblemen, etc. kommen.

KÖRPERLICHE LEIDEN/SCHMERZEN

Manchmal haben Menschen körperliche Beschwerden, für die keine organische/körperliche Ursachen zu finden sind. Dann kann es sein, dass diese im Zusammenhang mit psychischen Belastungsfaktoren stehen.

VERÄNDERUNGEN DES ESSVERHALTENS

Viele Menschen leiden unter Problemen, die mit erheblich veränderter Nahrungsaufnahme zu tun haben. Das kann die massiv reduzierte Nahrungsaufnahme oder die erheblich erhöhte Nahrungszufuhr mit oder ohne selbst herbeigeführtem Erbrechen sein.

ZWÄNGE

Eine Zwangssymptomatik kennzeichnet sich durch den Drang, Handlungen und Gedanken immer wieder wiederholen zu müssen.

SOZIALE SCHWIERIGKEITEN/KONFLIKTE

Im sozialen Kontakten kommt es im Leben eines jeden Menschen immer wieder zu Schwierigkeiten. Sollten festgefahrene Verhaltensweisen dabei eine entscheidenen Einfluss haben, führt dies häufig zu widersprüchlichen Verhaltensweisen, Selbstunsicherheit sowie ggf. selbst- und fremdaggresiven Verhaltensweisen und Gedanken.

ÄNGSTE

Grundsätzlich ist Angst ein ganz normales Gefühl. Wenn Ängste zur starken Belastung werden und/oder zu Vermeidung von Situationen führen, kann dies zum Behandlungsgrund werden.