Hilke Gosling

Praxis für Psychotherapie

"Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen den Kurs." 

 

Arbeitsweise

In meiner psychotherapeutischen Arbeit ist es mir wichtig, dass gemeinsam Ziele vereinbart und individuelle Lösungswege entwickelt werden. 

Dabei ich es mir ein Anliegen, Sie und Ihre aktuelle Situation bestmöglich zu verstehen, um Sie schließlich darin zu unterstützen, denen von Ihnen genannten Zielen Schritt für Schritt näher zu kommen. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, dass wir eng zusammen arbeiten und jeder Behandlungsschritt für Sie nachvollziehbar ist. Sie bestimmen die Inhalte, Ziele und das Tempo des Prozesses. 

Verhaltenstherapie

Die Methoden der Verhaltenstherapie ermöglichen es, sich eigene Gedanken, Vorstellungen und Verhaltensmuster zu vergegenwärtigen. Praktische Übungen im Alltag, neue Erfahrungen und Sichtweisen können dabei helfen, unliebsame Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue Denk- und Handlungsweisen zu entwickeln, auszuprobieren und die eigene Ziele zu erreichen.    

Therapieablauf

Nach einer ersten Kontaktaufnahme vereinbaren wir zunächst ein erstes Gespräch, die sogenannte Sprechstunde (50 Minuten). Anschließend entscheiden wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit begonnen wird und welche Ziele diese verfolgen soll. Dabei gibt es die Möglichkeit einer Kurzzeittherapie (2 mal 12 Sitzungen) oder einer Langzeittherapie (80 Sitzungen). Meiner Meinung nach sollten die Zusammenarbeit so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein.

 

Behandlungsspektrum

Die Gründe weswegen Menschen einen Berater oder Therapeuten kontaktieren sind vielfältig. 

Ich biete Ihnen gerne Unterstützung u.a. in folgenden Bereichen an: 

DEPRESSION 

Eine depressive Symptomatik ist vielschichtig. Es kann zu vermehrter Traurigkeit, zu Rückzug, Schlafproblemen, Verlust an Selbstvertrauen aber auch zu gesteigerter Reizbarkeit und aggressiv-impulsivem Verhalten kommen.

BELASTUNGSREAKTIONEN/AKUTE KRISEN

Im Laufe des Lebens kann es zu Ereignissen kommen, die belastend und nur schwer oder gar nicht alleine zu bewältigen sind. In diesem Zusammenhang kann es zu Belastungssymptomen, wie erheblicher Nervosität, Unruhe, unwillkürlichen Erinnerungen, Schlafproblemen, etc. kommen.

KÖRPERLICHE LEIDEN/SCHMERZEN

Manchmal haben Menschen körperliche Beschwerden, für die keine organische/körperliche Ursachen zu finden sind. Dann kann es sein, dass diese im Zusammenhang mit psychischen Belastungsfaktoren stehen.

VERÄNDERUNGEN DES ESSVERHALTENS

Viele Menschen leiden unter Problemen, die mit erheblich veränderter Nahrungsaufnahme zu tun haben. Das kann die massiv reduzierte Nahrungsaufnahme oder die erheblich erhöhte Nahrungszufuhr mit oder ohne selbst herbeigeführtem Erbrechen sein.

ZWÄNGE

Eine Zwangssymptomatik kennzeichnet sich durch den Drang, Handlungen und Gedanken immer wieder wiederholen zu müssen.

ÄNGSTE

Grundsätzlich ist Angst ein ganz normales Gefühl. Wenn Ängste zur starken Belastung werden und/oder zu Vermeidung von Situationen führen, kann dies zum Behandlungsgrund werden.

SOZIALE SCHWIERIGKEITEN/KONFLIKTE

Im sozialen Kontakten kommt es im Leben eines jeden Menschen immer wieder zu Schwierigkeiten. Sollten festgefahrene Verhaltensweisen dabei eine entscheidenen Einfluss haben, führt dies häufig zu widersprüchlichen Verhaltensweisen, Selbstunsicherheit sowie ggf. selbst- und fremdaggresiven Verhaltensweisen und Gedanken.